Erfahrungen, Muster und Prägungen und ihre Auswirkungen auf unser Leben.

Die erste und stärkste Prägephase unseres Lebens beginnt am Tag der Zeugung bis zur Geburt.
Die Auswirkungen aus diesen Erfahrungen können manchmal erst nach Jahren auftreten.

  • Ist eine Mutter mit der Veränderung, schwanger zu sein, überfordert oder unglücklich, entsteht daraus oft ein mangelhaftes Selbstwertgefühl oder Verlustängste für das Kind. Manchmal erst im Erwachsenenalter.
  • Interessiert sich der Erzeuger nicht für die Mutter und das Kind, oder verlässt er die Mutter, spürt das Kind das Unglück der Mutter und wird später an Vertrauensmangel leiden.
  • Besonders dramatisch wirken sich Gedanken der Mutter, dass Kind abzutreiben, auf das spätere Selbstwertgefühl aus.
  • Sind wir im Bauch der Mutter gemeinsam mit einem Zwilling und sollte dieser während der Schwangerschaft abgehen, können sich später starke Schuldgefühle beim Überlebenden einstellen.
  • Sollte die Mutter ungelöste Konflikte oder unterdrückte Gefühle haben, werden diese auf das Kind übertragen. Sehr häufige Belastungen die bei der aufdeckenden Hypnose auftauchen.

Die zweite Prägephase ist unsere eigene Geburt.

  • der Zeitpunkt der Geburt wird auch ab und zu von den Ärzten und äußeren Ursachen bestimmt.
  • Das kann beim ungeborenen Kind als Kontrollverlust über den richtigen Zeitpunkt der Geburt wahrgenommen werden und im Verlauf des Lebens Ängste auslösen, bei Dingen die wir nicht selbst kontrollieren können.
    z. B. Flugangst, U-Bahn usw.
  • Werden wir durch Kaiserschnitt geboren, fehlt uns das natürliche Geburtserlebnis.
  • Werden wir nach der Geburt nicht sofort in die Arme der Mutter gelegt, können daraus später Verlustängste entstehen.
  • Fehlt uns die Erfahrung, von Vater und Mutter am Tag der Geburt willkommen zu sein, wird unsere Beziehungsfähigkeit darunter leiden.

Die dritte Prägephase sind die ersten 3 Lebensjahre.

  • Alles was wir als Neugeborene und im Babyalter unbewusst wahrnehmen, z. B. die Stimmung in der Familie, das Verhalten der Erziehungsberechtigten prägt uns mehr als wir uns das vorstellen können.

Alles was wir ab dann wahrnehmen, konditioniert uns unterschiedlich aufgrund dieser Urprägung. Deshalb entwickeln sich Kinder in Familien oft unterschiedlich.

  • Der erste seelische Missbrauch, den wir erleben, ist die mangelhafte Selbstliebe unserer Eltern. Wir sind dazu geboren, das auszugleichen.

  • Die starke Liebe unsere Eltern erzeugt im Laufe des Lebens oft Schuldgefühle, wenn wir das nicht alles zurückgeben, sind wir undankbar.

  • Kinder als Ausgleich für mangelhafte Selbstliebe zu benutzen ist Missbrauch.

  • Eltern sind unschuldig, da sie es selbst so gelernt haben, aber verantwortlich zu lernen und Kinder gesund aufs Leben vorzubereiten.

Falls Sie Fragen zu diesen oder andern Themen haben, bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

           
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